FDP Stellingen-Eidelstedt

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FDP Stellingen Eidelstedt

A7-Deckel: Gute und schlechte Nachrichten

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Im Stadtplanungsauschuß gab es eine gute und eine schlechte Nachricht zum Ausbau des A7-Deckel:

Zwar wird es wohl einen Fachausschuß der Bezirksversammlung geben, der die Lenkungsmaßnahmen für den (Baustellen-) Verkehr vor, während und nach der Zeit des Deckelbaus "begleiten" wird. Das ist die gute Nachricht.

Die schlechte Nachricht ist, dass der weitergehende Antrag der FDP-Fraktion über einen Ausschuß, der auch die Planungsmaßnahmen kritisch begleitet und kontrolliert, von allen anderen Fraktionen abgelehnt wurde.

Damit resignieren offensichtlich Bezirk und alle anderen Fraktionen und geben den Anspruch auf, das Großprojekt A7-Ausbau auf Augenhöhe mit dem Senat durchzuführen. Verläßliche Information über Planungsstand und Änderungen bleiben weiterhin undurchsichtig und unkontrolliert.

Transparenz und Bürgernähe bleiben dabei auf der Strecke. Wir bleiben aber am Ball und werden soviel Öffentlichkeit herstellen, wie es geht.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. November 2011 um 15:11 Uhr
 

Dr. Sound, Solidarität und Doppelmoral

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Bericht vom Regionalausschuß Stellingen am 19. September

Ein volles Programm hatten die Mitglieder des Regionalausschusses Stellingen (für Eidelstedt, Stellingen und Langenfelde) in ihrer ersten Sitzung nach der Sommerpause.

Die erste gute Nachricht kam von Frau Schmitz und Herrn Becher von der Elbphilharmonie, die im November mit ihrem Projekt Dr. Sound gemeinsam mit der Stadtteilschule in Stellingen starten. Sie bringen auf witzige und altersgerechte Weise klassische Musik jungen Menschen zwischen 6 und 12 Jahren nahe.

Die zweite gute Nachricht kam von Herrn Köhler vom PK27: Die Kriminalität ist ziemlich niedrig, nicht zuletzt durch präventives Arbeiten der Polizei. Aussagen über das subjektive Kriminalitätsempfinden konnte er nicht machen, da hierfür die wissenschaftliche Grundlage fehle.

Turbulent wurde es, als eine Vertreterin der Bürger-Initiative "Grünes Zentrum Eidelstedt" das Protokoll der Sitzung vom Juni und insbesondere den Vorsitzenden des Ausschusses Lutz Schmidt agressiv attackierte. Das Protokoll war aber noch nicht genehmigt und veröffentlicht. Bis auf DIE LINKE verteidigten alle Fraktionen den Vorsitzenden und der Tagesordnungspunkt wurde in die nicht-öffentliche Sitzung verschoben. Darüber darf und werde ich also auch nicht weiter berichten.

Apropos, DIE LINKE. Auf der Tagesordnung stand auch ein Antrag auf Sondermittel für das Eidelstedter Bürgerhaus von eben jener Fraktion , unterschrieben auch von Astrid Dahaba, ihres Zeichens Bezirksabgeordnete und (!) Mitglied im Vorstand des Eidelstedter Bürgerhauses. Nun ist das Eidelstedter Bürgerhaus ohne Wenn und Aber förderungwsürdig. Aber es gibt auch ein Gesetz, nämlich das Bezirksverwaltungsgesetz , das eben regelt, dass Mitglieder der Bezirksversammlung ihre Befangenheit rechtzeitig vor Eintritt in die Tagesordnung bekannt geben müssen und an der weiteren Beratung nicht teilnehmen dürfen (§6 Bezirksverwaltungsgesetz). Das hat sie nicht getan, denn Vorstandsmitglieder von Vereinen gelten als befangen, wenn sie Sondermittel für ihren Verein beantragen, über die sie dann selber entscheiden sollen. Das wäre so, als ob Josef Ackermann als Bundestagsabgeordneter über Hilfszahlungen an die Deutsche Bank mit entscheiden würde. (Was er nicht kann, da er kein MdB ist).

So sind sie halt, die Vertreter der DIE LINKE. Sie tragen ihre vermeintliche hohe moralische Überlegenheit vor sich her, aber wie es in Wirklichkeit aussieht, sehen wir ja hier. Auf Bundesebene ist das nicht anders. Glauben Sie, dass Ihre Interessen wirklich dort in den besseren Händen sind?

Ihr

Martin Kolodzey

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. September 2011 um 14:12 Uhr
 

Es geht wieder los

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Nach der Sommerpause haben die ersten Ausschüsse wieder getagt und wir werden weiterhin die wichtigen Themen in Stellingen und Eidelstedt voranbringen. Dazu gehören Lärmschutz, Wohnungsbau, Ausbau und Deckel der A7 sowie die Erweiterung des Eidelstedt Center. Auch unsere Umfrage hat im letzteren bisher ergeben, dass es eine große Gruppe von Gegnern gibt. Da wir von der Sinnhaftigkeit des Ausbaus des Centers und der Stärkung des Eidelstedter Zentrums überzeugt sind, haben wir noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten.

Am 16. November besucht Katja Suding den Kreisverband. Hierzu laden wir alle Bürgerinnen und Bürger aus Eidelstedt und Stellingen ein. Frau Suding wird uns über die Arbeit der Bürgerschaftsfraktion berichten und mit uns  die Probleme in den beiden Stadtteilen diskutieren.

Sie sind herzlich eingeladen. Bitte merken Sie sich den 16. November vor (nähere Informationen unter "Termine").

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie mir doch eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Herzlichst Ihr

Martin Kolodzey

Martin Kolodzey, Kreisvorsitzender

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. September 2011 um 18:41 Uhr
 

Kundenzentrum Stellingen - Sofort wieder öffnen!

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Kundenzentrum Stellingen - Quelle www.hamburg.de

Die FDP Stellingen-Eidelstedt kritisiert die Schließung des Kundenzentrums, auch wenn diese nur vorübergehend sein soll. Eidelstedt hat schon vor Jahren seine Ortsdienststelle verloren, jetzt wird der Service noch weiter eingeschränkt.

"Eine Schließung wegen vorübergehenden Personalmangels kann keine Lösung sein." , so der Kreisvorsitzende Martin Kolodzey. "Wenn Mitarbeiter längerfristig fehlen, dann müssen halt aus anderen Kundenzentren Mitarbeiter herangeholt werden, die zumindestens einen eingeschränkten Betrieb aufrecht erhalten.", so Martin Kolodzey weiter.

Eine bürgernahe Verwaltung war immer und ist das Ziel der FDP. "Ich befürchte allerdings, dass entgegen aller Beteuerungen seitens des Bezirksamts dies nur der Probelauf für eine endgültige Schließung ist. Wir fordern die sofortige Wiedereröffnung.", so Martin Kolodzey abschließend.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. Mai 2011 um 16:08 Uhr
 

Grenzkontrollen Dänemarks

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Stellungnahme des Kreisvorstandes zu den Grenzkontrollen Dänemarks

Zur Zeit wird erneut viel über die Währungsunion und die Euro-„Problemkinder“ diskutiert. Diese Auseinandersetzung ist richtig und wichtig. Jedoch geraten auch hierdurch in der politischen Debatte andere, relevante Bewegungen in den Hintergrund.

Nach dem innenpolitisch geschuldetem Abkommen zwischen Frankreich und Italien zur Verschärfung von Grenzkontrollen und dem Umgang mit Flüchtlingen, folgt nun auch unser nördlicher Nachbarstaat Dänemark den zuvor genannten EU-Partnern und wird zukünftig wieder permanente Grenzkontrollen einführen.

Dieses Verhalten kann sowohl aus liberaler Sicht als auch vor dem Hintergrund der Zielsetzung einer Europäischen Union nicht gutgeheißen werden und stellt einen ökonomisch und sozial verfehlten, polemischen Protektionismus dar.

Ein „Einwanderungsproblem“ in Dänemark existiert in Relation zu Migrationsbewegungen anderer Staaten weder bzgl. der Quantität noch hinsichtlich der „Qualität“ nicht.

Schritte wie dieser verhindern ein erstrebter Konvergieren der EU in jeder Hinsicht – wirtschaftlich, ideologisch und in der Wahrnehmung. Positiveffekte können so nicht realisiert werden, obwohl diese - u.a. bedingt durch die vergleichsweise schlechteren Rahmenbedingungen der EU (Sprache, Währung, Kultur, Recht, …) im Vergleich zu weiteren Unionen und (aufstrebenden) Wirtschaftsräumen (USA, Indien etc.) – per se umso notwendiger sind, um wettbewerbsfähig und attraktiv zu sein.

Des weiteren ist eine Verschärfung der Grenzkontrollen wenig effektiv, da die Kapazitäten einer 100%-igen Kontrolle nicht vorhanden sind und viel zu kostenintensiv wären. Statt dessen werden lediglich einige große Grenzübergänge kontrolliert. Einwanderern mit evtl. krimineller Intention stehen somit nach wie vor Tür und Tor zur illegalen Einreise offen.

Wir plädieren für eine Prüfung der Verträglichkeit mit dem Schengenabkommen und stehen weiterhin für liberale Kernwerte, die sich weitestgehend auch in der EU wiederfinden (sollten): Freiheit des Einzelnen, dazu zählt auch freier Personen-, Kapital-, und Güterverkehr.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. Mai 2011 um 16:09 Uhr
 


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Martin Kolodzey, Direktkandidat zur Bezirksversammlung Eimsbüttel, und Benjamin Schwanke, Direktkandidat zur Bürgerschaft, fordern vom Senat und der Deutschen Bahn AG die offene Diskussion über den geplanten Standort der Autoverladestation in Eidelstedt. Mehr in der Pressemitteilung...